Wissen, das du sofort auf deine Bilder anwenden kannst
BildFlow 3.1: Die neuen Photoshop-Ebenen automatisierenPhotoshop 27 bringt vier neue Einstellungsebenen, die Fotografen bisher nur aus Camera Raw kannten. BildFlow 3.1 legt sie aus einem Ablauf heraus an und merkt sich eigene Arbeitsschritte.
Kleines JPEG retten: vergrößern, entrauschen, selektiv schärfenKlein, komprimiert, weich, und der Himmel zieht den ganzen Blick. Erst vergrößern, dann entrauschen und schärfen. Beides nur in bestimmten Bereichen, sonst baust du dir Halos ins Bild.
Diese 10 Photoshop-Funktionen sind generative KIBei vier steht es im Namen, bei sechs nicht. Welche Werkzeuge einen generativen Prozess anstoßen – und warum der Credit-Verbrauch nichts darüber aussagt.
Generative KI in Lightroom: was wirklich kennzeichnungspflichtig istDrei Stellen statt zehn: Firefly, das Entfernen-Werkzeug und das Erweitern beim Zuschneiden. Was Adobe derzeit nicht dazuzählt – und warum das kein Dauerzustand ist.Bewertungen von JPEG auf RAW übertragenBridge kann Sterne und Farbmarkierungen nicht auf die Rohdaten übertragen. Das kostenlose Skript schließt die Lücke – mit Installationspfaden für Mac und Windows.Fliegende Haare korrigieren, ohne dass es ausgeschnitten wirktNicht Strähne für Strähne wegstempeln: erst den Hintergrund komplett überlagern, dann über eine schwarze Maske gezielt zurückholen.
Klarheit ohne Halos – partiell statt globalDer Klarheit-Regler holt Details heraus und erzeugt an Kanten weiße Säume. Mit dem Korrekturpinsel trägst du ihn nur dort auf, wo er hingehört.
KI-Kennzeichnungspflicht: Was für Fotografen wirklich giltSeit dem 2. August gilt Artikel 50 des EU AI Act – und fast alles, was dazu kursiert, ist zu pauschal. Die ausführliche Einordnung für Fotografen und Bildbearbeiter.
Lightroom oder Photoshop? Die Frage stellt sich gar nichtLightroom ist die Dunkelkammer, Photoshop die Werkstatt. Wann du welches brauchst, meine 80/90-Faustregel und der Workflow Schritt für Schritt.
KI ohne Credits und ohne Internet in PhotoshopDas Entfernen-Werkzeug läuft auf Wunsch komplett auf deinem Rechner. Ohne Credits, ohne Internet, mit besserem Datenschutz. Einrichtung, Hardware-Anforderungen und die Grenzen.
Photoshop-Masken: Warum deine Bilder nicht teuer aussehenEine Maske kennt 256 Graustufen – du arbeitest also mit einem Dimmer, nicht mit einem Schalter. In sechs Schritten zum plastischen Ergebnis.
Sechs Schnellchecks für deine LandschaftsbilderMeine Routine, bevor ich einen Regler anfasse: auf den Kopf stellen, scannen, spiegeln, Farbe abschalten, rauszoomen, Banding prüfen. Dauert keine Minute.
Frequenztrennung verstehen, statt sie nachzuklickenFarbe und Struktur auf zwei Ebenen – und plötzlich lassen sich beide getrennt bearbeiten. Was der Radius damit zu tun hat und wo die Technik unschlagbar ist.
Kopierstempel, Reparaturpinsel, BereichsreparaturpinselDrei Werkzeuge, die scheinbar dasselbe tun. Wann welches passt – und warum die Pinselhärte oft wichtiger ist als die Wahl des Werkzeugs.
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